Beiträge von Zypper

    Juhu zusammen,


    es ist der Rückbau des Rückbaus, also eigentlich wieder ein Vor-Bau, bei dem aber dem aufmerksamen Betrachter ein paar Modifikationen nicht entgangen sein dürften:


    1. ist das Betriebsprogramm stark zurückgefahren: Kaum noch Stopper in den Betriebsbahnhöfen, deutlich weniger Weichen sind zu sehen;

    2. durch den neuen vorübergehenden Standort, der nicht so hoch ist wie mein Atelier, waren Anpassungen bei den Turmspitzen nötig;

    3. dafür ist Hintergrund weniger los, was dem Vordergrund zugute kommt.


    Hier nämlich:



    Frohen Gruß

    Zypper

    Juhu, hier kommt ein kleiner Nachtrag zum Thema... aber seht selbst. Manchmal rächen sich die Jahrzehnte, während derer man seine unverbauten Schätzchen gehütet hat.

    Grüßle Zypper


    Guten Tag zusammen,


    zunächst entschuldige ich mich für den englischen Titel. Sinngemäß übersetzt lautet er: Finde das Loch im Ganzen. Wie so oft, kommt bei Übersetzungen - von welcher Sprache in welche auch immer - nicht immer alles mit rüber auf die andere Seite. Hier zum Beispiel geht das Wortspiel verloren.

    Der Reiz des MOC hoffentlich nicht. Auch wenn die Idee alles andere als neu und gewiss nicht originär von mir ist. Im Gegenteil: Auch bekannte Bautechniken überraschen mich immer wieder, wenn ich ihnen neuen Reichtum entlocken kann. Diesmal habe ich mich von deepshen_06 und Katie Walker inspirieren lassen. Doch nun schaut selbst:

    Frohen Gruß

    Zypper

    Guten Abend,


    vor ein paar Jahren war mir das Set 31050 zugelaufen, das "Corner Deli", das man - versiegelt - inzwischen für um die 50 Euro erhält.


    Ich mache mir nichts aus Sets. Dafür umso mehr aus dem, was man draus machen kann.



    Erster Schritt: Das Set ist anleitungsgemäß aufgebaut und in Farbe fotografiert.



    Zweiter Schritt: Über das Foto wird ein Schwarz-Weiß-Filter gelegt.



    Dritter Schritt: Bei der Rückkehr zu Fotos in Farbe ist selbige dem Set entwichen, es steht nun vollständig in weiß errichtet da.


    Hier der Beweis, dass es sich nicht um einen weiteren Fotofilter handelt:



    Aufmerksamen fällt sofort ins Auge, welche Bauteile nicht in weiß ausgeführt werden konnten, weil es sie in dieser "Farbe" in der LEGO-Palette leider nicht gibt. Das heißt: geben tut's sie schon, und ich weiß auch wo - und ich hätte sogar welche zur Hand sozusagen. Sie lassen sich bloß nicht zerstörungsfrei aus ihren Löchern holen...


    Mit frohem Gruß

    Zypper

    Guten Abend zusammen,


    vor einigen Jahren hat mich die Frage beschäftigt, ob es möglich wäre, eine umbaute Fläche von 3x3 32er-Platten stützenfrei zu überdachen. Als Dachmaterial waren 16 transparente 16x16-Grundplatten vorhanden.



    Die ersten Raumeindrücke waren schon mal sehr vielversprechend. Aber die Grundfläche war mit 3x3 32er-Grundplatten viel zu klein gewählt.



    Bei der Vergrößerung auf 4x4 32er-Platten konnte auch gleich der Grundstein für eine modulare, dh leicht zerlegbare Wändegestaltung gelegt werden.



    Die 1x2-Technik-Loch-Verbinder sind nur deshalb in grau ausgeführt, weil ich noch nicht über weiße verfügte. Gut zu erkennen ist der streng symmetrische Aufbau, der mit den türlosen Öffnungen ein wenig an den "Herzraum" der Stuttgarter Stadtbibliothek erinnert, in der ich kurz zuvor ein Werk hatte ausstellen können.



    Die Wände sind nun deutlich höher, was dem Raumeindruck guttut.



    Das Dach, noch im Rohbau, liegt perfekt auf den Außenmauern auf. Bei diesen Größenordnungen ist es ratsam, die Module nicht fest miteinander zu verbinden.



    Der Raumeindruck ist in der Tat wie erhofft. Wie hätte das wohl bei Sonnenschein ausgesehen?

    Nun stören die grauen Verbindersteine sehr. Auch fehlt noch der vollständig in weiß geflieste Boden.



    Von weitem und von außen kommt das Tempelartige des Entwurfs gut heraus.



    Letzte Hand ist, wie gesagt, noch nicht angelegt. Die Auflagefläche für das Dach könnte sicher noch etwas mehr Sorgfalt bei der Ausführung vertragen - vom Dach selber ganz zu schweigen. Das schaut noch viel zu viel nach Pueblo aus.



    Aber insgesamt betrachte ich das Experiment auch ein paar Jahre später noch als geglückt.


    Warum ich es nicht vollendet habe?

    Hm, erstens: Keine Lust, so viele weiße Fliesen zu verlegen bzw sie kurze Zeit später wieder abzuknibbeln.

    Zweitens: das Werk war nicht mit seinerzeit aktuellen Projekten kompatibel, dh in diese geschmeidig einzufügen.

    Drittens: Ich brauchte die Steine für ein anderes Projekt. Und die transparenten Grundplatten natürlich auch.


    Auf Ausstellungen wäre das Objekt jedoch sicher ein schönes Motiv geworden, um Besucher zum Fotografieren des konsequent leeren Innenraumes zu animieren.


    Ich fand die Bilder neulich beim Stöbern und Aufräumen und dachte mir: zeig sie einfach nochmal, das heißt: zeig sie überhaupt mal, bevor sie verschwinden.


    Mit frohem Gruß

    Zypper

    Liebe Leute,


    am 29.11.21 zirka ab 17:30 im Rahmen des Seniorenprogramms "Kaffee oder Tee" (die beginnt natürlich schon früher.) zu den Themen LEGO, Kunst und Style - Kurzweil und Heiterkeit sind also garantiert! Es werden vsl um die sieben Minuten werden, die anschließend in die Mediathek wandern und dann einige Zeit abrufbar bleiben.


    Hier geht es zum SWR-Live-Stream.


    Frohen Gruß und viel Spaß schon mal

    Zypper

    Guten Tag zusammen,


    kleine Erinnerung an ein großes Mitmachprojekt - vor genau einem Jahr. Wer war dabei?


    Das hier war "fertig", wurde dann aber durch einen anderen Entwurf verdrängt. Und nun zeige ich es euch. Ich fand's zu schade zum Wechtun.



    Es ist lange her, ich weiß. Und heute ist schon wieder ein 313.Tag ... Was würdet ihr heute bauen?


    Frohen Gruß

    Zypper

    Guten Abend,



    dies zur Kenntnis:


    Wie der Stuttgarter Andreas Reikowski aus Lego Kunst macht
    Andreas Reikowski gehört einer seltenen Art an: Als bekennender „Adult Fan of Lego“ widmet er etwa 50 Prozent seiner Zeit den bunten Bausteinen.
    bnn.de



    Die graue Lese-Schranke überwindet man, indem, wer möchte, sich kostenlos für 14 Tage registrieren lässt.



    Schönen Abend noch!



    Frohen Gruß - und schön war's in Friedrichshafen! Danke nochmal für die rundum gelungene Bricking-Bavaria-Ausstellung!



    Zypper

    ... werfen ihre Schatten voraus:


    Großzügig vom LEGO Brand Retail Store in Stuttgart (mit Steinen) unterstützt, sind heute nunmehr die erforderlichen 22 Podeste fertiggestellt worden, um einen der Höhepunkte der künftigen Schaufensterausstellung aufzunehmen: eine etwas abgespeckte Version des MoRaSt-III-Moduls "Manche glauben noch, sie kommen durch, wenn sie ganz still sind".


    Wenn alles gut geht, ist nächsten Freitag Aufbau. Und dann jibbet vor Weihnachten am Store mächtig auf die Augen!


    In diesem Sinne

    Euer Zypper


    der Dienstag und heute knapp 10.000 Steine verbaut hat. Tatkräftig unterstützt von Sarah, Cedrick und Goga :oben:.

    Besten Dank nochmal!

    Hi,


    ja, das sind Arbeiten von Jeff Sanders, aka brickbending. Den kenne ich und ich finde ihn sehr inspirierend. Wir stehen im Austausch. Ich hoffe, dass er bald mal seine Verwandschaft in der Schweiz wieder besuchen kann. Dann arrangieren wir ein persönliches Treffen.


    Frohen Gruß

    Zypper

    Juhu zusammen,


    die nächste Umbau-Etappe hatte die Beleuchtung zum Thema. Wie ihr vielleicht wisst, spielen Licht und Schatten eine große Rolle in meinem Werk. Zu meinem Unglück hat TLC leider keine gescheiten Lichtanlagen im Angebot; was es gibt - und das für viel Geld - sind untaugliche Funzeln: Sperrig zu verarbeiten, schwach in der Lichtausbeute, nur mit Batterien zu betreiben und so weiter. In einigen MOCs habe ich mir wirklich Mühe gegeben, es mit den Power-Functions-Leuchten zu versuchen, aber auch wenn man viele von ihnen einsetzt - und ihr wisst, was ich unter "viel" verstehe, bleibt der Effekt hinter jeder Erwartung zurück. Daher der Rückgriff auf Fremdanbieter.



    Kurz zur Erinnerung: Beim Bau der Anlage Anfang 2018 hatte ich damit begonnen, batteriebetriebene kleine Baustellenleuchten aus dem Baumarkt wie hier im Bild einzuhausen und fest mit einem Etagenmodul zu verbinden. Der Lichtstrahl zeigte nach unten. Der Batterientausch hätte nur sehr aufwendig vorgenommen werden können, indem die obersten Etagen hätten abgenommen werden müssen. Sehr unpraktisch.


    Bei der erstmaligen Präsentation von MoRaSt III im Rahmen der wunderbaren Ausstellung im Museum zu Lauffen im Sommer 2018 war dann dazu übergegangen, die Baustellenleuchten einfach unten mit der Lichtrichtung nach oben in die Erdgeschossöffnungen der Türme einzuschieben. Das sah dann etwa so aus:



    Im Zimmer hingegen, mit weißer Decke und mit Abdunkelung, sah es so aus:



    Man erkennt, dass das Schattenbild an der Decke relativ unscharf erscheint. Das liegt natürlich an der Vielzahl der lichtstarken LED-Birnen, aus denen eine Baustellenleuchte besteht. Mit einer Lichtquelle hingegen würde die Feinarbeit, die ich bei den Deckeln und Kronen der Türme aufgewendet habe, wesentlich besser zur Geltung kommen. Zum Glück kamen dieser Tage ein paar lichtstarke, legokompatible Fremdleuchten auf mich, sodass ich einen "festen Umbau" in Angriff nehmen konnte. Das einfache Ziel: Inseitig unten ein paar Noppen so snotten, dass ich die Fremdleuchten dagegenbeppen kann.


    "Inseitig unten" klingt harmlos, meint aber dies:



    Die oberen Module eines Turmes vorübergehend abnehmen und irgendwo abstellen, und dann einen Zielbereich für die neuen Noppen definieren - und dann operieren halt. Natürlich so, dass man von außen vom Eingriff möglichst nichts sieht. Natürlich hatte ich die SNOT-Konverter nicht in weiß zur Hand. Wäre ja wohl auch noch schöner!



    Sind die Noppen erstmal montiert, ist das Anbringen der Fremdleuchte (über USB-Kabel und "Hub" mit Strom zu versorgen ...) ein Kinderspiel. Reiner Zufall, dass die Leuchte nun schön mittig nach oben zielt. Zur Not kann die Leuchte auch problemlos entfernt werden - falls es mal Trouble mit orthodoxen LEGO-Leuten geben sollte.


    Hier nun das zweite Türmle beim Umbau - oder sagen wir besser: bei der Elektrifizierung ...



    Hier war nämlich die Schwierigkeit, dass die gesnotteten Noppen innen genau um die Trassenhaltung außen herumführen musste. Und ich musste vorsichtig sein, dass ich beim Freilegen des OP-Feldes nicht die empfindlichen Winkelelemente, die ich ja wie freigelassen eingesetzt hatte, kaputtmache.



    Was natürlich zuschanden geht, ist der Foto-Blick nach oben. Da ist ja nun glücklich die Leuchte mittenmang.



    Aber welch ein Effekt im Dunkeln! Wie präzise das Muster oben nun erstrahlt!



    Hier noch mal schnell der Lichtabdruck vom ersten Turm vorhin.


    Etwas tiefer graben - um nicht zu sagen: schürfen musste ich beim mittleren Hauptturm, dem mit dem größten Grundriss.


    Links das Baufeld ohne Turm; die Fundamente, auf denen er ruht, sind diese 1x4-Lücken.

    Rechts die Skizze des Bauzieles: Hier sollen diese Rund-Elemente hin, die die LED-Steine des Fremdanbieters aufnehmen sollen. Diese Runddinger sind sagenhaft praktisch, um die Leucht-Elemente nach oben strahlen zu lassen.



    Kommen wir zum Schürfen. Gemeint ist damit: Fliesen abknibbeln. Hach, wie ich das ... oder mag das jemand?



    Operation gelungen. Narben sind verheilt. Der Turm kann kommen ...



    Und "Licht an!"



    So siehts jetzt aus, wenn man von oben hineinschaut. Auch hier wieder: Die Lichtsteine sind extern mit Strom aus der Steckdose zu versorgen, leicht demontierbar, richtig hell.


    Das Lichtbild an der Decke ist übrigens zu vernachlässigen: Die vielen kleinen Lichtquellen geben ein unscharfes Bild, und sehr filigran ist die Krone des Mittelturmes ja nicht.


    Bis hierher erstmal.

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

    Wenn ich noch was Zeigenswertes finde, zeige ich es euch gern!


    Frohen Gruß

    Zypper


    Das hier ist übrigens mein 1000.Beitrag bei den Steinchenfans!!

    Juhu zusammen,


    kommen wir nun langsam mal zu dem Grund, warum ich ausgerechnet dieses Groß-MOC aus dem Keller geholt und mal wieder aufgebaut habe: Es ist nämlich sehr wahrscheinlich, dass ich MoRaSt III für eine Ausstellung brauche. Wenn es wirklich dazu kommen sollte, werden Größenanpassungen nötig - aber es eröffnen sich auch viele Gelegenheiten, ein paar Details nachzusalzen. Wie es so ist: Auch ein MOC dieser Größe hat seinen Existenz-Zyklus - und entwickelt sich.


    Der wichtigste Eingriff ist: Die Grundfläche verkleinern.



    Bekanntermaßen ruht ein MoRaSt-Modul auf einer Grundfläche von vier 32ern in der Tiefe, während die Länge/Breite beliebig ist. MoRaSt III zählt elf 32er in der Länge. Grund: Mehr passt nicht auf meinen Tisch ... und der ist schon ausgezogen...


    Diese 4er-Tiefe muss auf eine 2er-Tiefe gekürzt werden; zugleich soll ein weichenloser 1-Zug-Betrieb ermöglicht werden.



    Ein erster Schnitt kappt schon mal den Zugang zu den Betriebsbahnhöfen (Weichen und jede Menge Stopper), ist aber noch nicht mutig genug.



    Erst die Verlegung der "Turmschleife" auf die Umfahrungstrasse nutzt die gesamte Länge des Moduls.



    Das gilt auch für den anderen Flügel der Anlage. Es ist bereits eine Betriebsinsel entstanden.



    Damit können die beiden Betriebsbahnhöfe nebst der befliesten Grundplatten entfernt werden. Und es zeigt sich: Die Trasse liegt nicht genau mittig auf den 32er-Platten. Das hat Vor-und Nachteile, die sich umgehend zeigen werden.



    Denn um die teilweise in beträchtlicher Höhe liegende Trasse um die Anlage führen zu können, sind "stabile" Stützkonstruktionen nötig. Was ja kein Problem ist, und die gab es ja auch vorher schon. Nur: JETZT führt unten die Trasse entlang, wo vorher zwei "Punktstützen" (2x2) standen. Das heißt: Durch die hinteren Stützen muss unten nun der Zug durchpassen. Ein Muster für diese Bauweise gibt es ja "vorne" ja schon. Was es nicht gibt, ist der Platz für den einen Fuß der Stütze. Deswegen muss die Grundfläche zweimal um diesen Hauch erweitert werden. Dass die Trasse auf der Kante entlangführt, ist übrigens völlig unschädlich.



    Die zweite Spezialanfertigung nimmt zugleich einen neuen Stopper auf (als hätte ich mit 14 Stück am Turm nicht übergenug schon verbaut ...) und ist im bereits etablierten Design gestaltet. Leidlich solide und unschwer zu rekonstruieren, falls es Transportbruch gibt. (Den wird es geben, ich weiß es ...)


    Also "hinten" - im Backstagebereich - braucht es diese Erweiterung um 2x 8x16-Grundplatten.



    "Vorne" hingegen - auf der Publikumsseite - schließen die Füße der Stützen bündig mit den Grundplatten ab. So war es ja auch von Anfang an gedacht. Aber es zeigt sich an diesem relativ harmlosen Beispiel, welche ungeahnten Folgen eine einmal gefällter Umbau-Entschluss nach sich ziehen kann.


    Kommen wir nun zum "Aufhübschen" des Modells:



    Da ich immer gern Ausschau halte nach einer Möglichkeit, irgendwelche kleinen MOCs, Studien oder Skizzen unterzubringen in einem größeren Kontext, fand sich eine Gelegenheit, dieses Rundgebilde aus 1x2-Platten in dieser überaus hübschen Farbe einzusetzen. (Ich habe es, glaube ich, hier schon einmal kurz vorgestellt. Die Bauweise ist simpel genug. Und die Konstruktion ist leicht genug, um nicht, vom Eigengewicht niedergedrückt, eine Eiform anzunehmen.)



    In meiner Stammtischgruppe habe ich abstimmen lassen, was besser gefällt: Links mit weiß oder rechts mit durchgängig fliederfarben? Es war übrigens der letzte und einzige fliederfarbene 1x1-Stein, den ich überhaupt noch hatte. Soviel zum Thema: Masse.


    Man schlug mir vor, lieber Ringe in weiß oder schwarz zu bauen.



    Wie's halt kommt: wenn ich mich nicht entscheiden kann, baue ich eben beides. Und werde wieder ein paar von diesen schrecklichfarbenen 1x2-Grill-Dingern los. An denen herrscht einfach kein Mangel!



    Und damit die vierte Säule nicht heulend danebensteht, weil sie keinen Ring abbekommen soll, habe ich ihr auch noch einen verpasst. Nun fährt das Zügli, das ich noch einmal gesondert vorstellen werde, viermal durch schwebende Ringe.


    Weitere Details - jetzt hauptsächlich das neue Personal der Anlage - zeige ich euch gern ein andermal - wenn ihr mögt?


    Frohen Gruß bis dahin

    Zypper