Sortierung der Steine

  • mit dem Zimmer kann ich nicht mithalten. Wow! Ich halte mein Classic Weltraum Lego in IKEA Sammelkisten. Sortiert nach Form und Art. Die Sets der Neuzeit sind für sich in Einzelkisten sofern sie nicht irgendwo in Vitrinen sind.




    Ansonsten ist das Grundlego auch in etwas größeren IKEA Boxen nach Farben sortiert.

    Die Kinder haben ihre eigenen Themen bei sich. Aber dort ist Foto Sperrzone.8o

  • Von so einem Legozimmer kann ich auch nur träumen. Aber so megagroß ist meine Sammlung auch nicht. Bei mir finden auch mal zwei Farben in einer Kiste Platz (z.B. alles was Gelb- und Sandsteinfarben ist zusammen). Bisher sehe ich noch ganz gut durch. Alle kleinen runden Steine habe ich extra und Sonderteile wie bedruckte Fliesen auch. Noch sehe ich ganz gut durch, wo ich was finden kann.

    LL298, sind die blauen Kisten auf dem Foto sehen optimal aus für viel Kleinzeug.

  • über die Kisten habe ich mich schon ein paar mal geärgert. Sie haben feste und zusätzlich variable Trennwände. Beim Teile rauskramen wandert schon mal eine Wand mit hoch. Mehr stört mich aber im mittlerweile das man die Deckel nicht komplett abnehmen kann. So braucht's beim bauen mehr Platz. Da es über 20 Kisten davon sind ist mir ein Umstellen aber zu teuer. Habe mich daran gewöhnt.

  • Naabend Leutz

    diesen schönen Text habe ich mal vor einigen Jahren im Netz gefunden :)

    Ich denke da erkennt man sich wieder8)8)8)


    Die Evolution des LEGO Sortierens


    Nehmen wir mal an, man beendet seine "Dark Ages" und kauft sich ein


    Lego-Set. So wird es sicher den meisten hier ergangen sein.


    Phase 1


    Das eine Set sortiert man natürlich nicht. Entweder lässt man es


    aufgebaut oder bewahrt die Teile im Originalkarton auf.


    Durch das eine Set wieder so richtig mit dem Lego-Virus infiziert,


    kauft man sich aber schon bald das nächste. Dann noch eins. Und noch


    eins. Und noch eins. Und noch ein großes. Da kommen schon ein paar


    Steine zusammen. Und es werden sehr schnell sehr viel mehr, als man


    in seiner Kindheit je hatte.


    Phase 2


    Also beginnt man, sein Lego zu sortieren. Zuerst mal nach Sets,


    immer schön in den Kartons.


    Und die Sammlung wächst.


    Phase 3


    Irgendwann ist man es leid, die Kartons umzustapeln und schmeißt


    alle Legos zusammen in den größten Karton. Oder, wenn man noch


    keinen Star Destroyer besitzt, in eine Curver-Kiste. Oder in den


    Lego-Jeanssack, den man letztens bei ebay ersteigert hat.


    Man gewöhnt sich allmählich an die Geräuschkulisse beim Bauen. Die,


    die nun mal entsteht, wenn man in drei Kilo Steinen seine einzige


    transparent-rote 1x1-Platte sucht.


    Und die Sammlung wächst: Man holt die Legos seiner Kindheit bei den


    Eltern aus dem Keller.


    Phase 4


    Die Sucherei nervt allmählich. Also beginnt man, sein Lego nach zwei


    Kategorien zu sortieren: Normale Steine kommen in die eine Kiste,


    Andere Steine in eine zweite.


    Und die Sammlung wächst.


    Phase 5


    So geht das nicht weiter, das ist ja alles durcheinander. Man


    akzeptiert, dass Legos ab einer bestimmten Menge eben sortiert


    werden müssen und beginnt damit, die Steine nach Farbe zu trennen.


    Und die Sammlung wächst.


    Phase 6


    Die Sortierung nach Farben hat sich bewährt. Aber was macht man mit


    den Minifigs? Hände und Köpfe abtrennen und in die gelbe Kiste


    stecken? Das kommt einem doch ein bisschen zu pingelig vor. Also


    erweitert man sein Sortiersystem: Minifigs bekommen eine eigene Box.


    Räder ebenfalls. Von denen hat man seit dem letzten Flohmarktkauf


    sowieso viel zu viele. Und die Grundplatten lehnt man irgendwo an


    die Wand.


    Während die Sammlung wächst.


    Phase 7


    Man kapituliert vor der Steinmenge, opfert einen Samstag und


    organisiert sich neuen Stauraum. Curver-Kisten zum Beispiel,


    Frischhaltebeutel oder Kleinteilarchive aus dem Baumarkt. Da die


    3033 gerade im Angebot ist, kauft man drei davon nach. Die ist eh


    nur halb voll, deshalb kann man die blaue Box so gut zum Sortieren


    benutzen. Sehr gut, das hat jetzt System. Schließlich hießen die


    Steinchen früher auch mal Lego System.


    Und die Sammlung wächst.


    Phase 8


    Irgendwann ist man es ja schon leid, sich auf der Suche nach einem


    gelben AZMEP durch einen halben Kubikmeter gelbe Basics zu wühlen.


    Da wäre es echt einfacher, wenn die Teile nach Formen sortiert


    wären. Aber was das wieder an Zeit kostet! Die nutzt man dann doch


    lieber zum Bauen und alles bleibt so, wie es ist.


    Mal davon abgesehen, dass die Sammlung weiter wächst.


    Phase 9


    Mittlerweile kostet die Sortiererei so viel Zeit, dass man nicht


    mehr alle Sets schreddert und wegsortiert. Vielmehr bewahrt man


    einige separat auf. In ihren Kartons, so wie ganz am Anfang der


    Lego-Sucht, oder in Plastiktüten aller Art. Okay, macht ja auch


    Sinn. Vor allem bei Sets aus den Achtzigern. Nicht dass man die mit


    schnöden gerillten Fliesen wieder aufbauen muss oder versehentlich


    ein paar rote Lokräder ins Biete-Forum stellt.


    Herzlichen Glückwunsch, damit sind die Weichen gestellt. Jetzt


    sortiert man seine Legos schon zweigleisig: Nach Teilen und als


    komplettes Set archiviert.


    Und die Sammlung wächst.


    Phase 10


    Wieder mal sucht man einen der beiden Technic-Einer in der


    40-Liter-Kiste mit den schwarzen Teilen. Wühlender- und


    fluchenderweise fragt man sich, was denn so schwer daran sein kann,


    die farbreinen Haufen auch nach Form zu sortieren. Man kauft sich


    also ein paar weitere Kleinteile-Magazine im Baumarkt, leert


    Ferrero-Küsschen-Schachteln aus, klaut sich noch ein paar


    Tupperdosen in der Küche und fängt an, Ordnung in die Sammlung zu


    bringen. Endlich mal. Dauert auch gar nicht lange. Drei, vier Wochen


    vielleicht.


    Während die Sammlung weiter wächst.


    Phase 11


    Geschafft! Man hat ein schönes, klares, ganz persönliches


    Sortiersystem. Hier die Platten, da die Dachsteine, dort die AZMEPs


    und so weiter. Gut, zugegeben: Da sind auch eineinhalb Kilo


    "irgendwie runde Teile". Die Windschutzscheiben liegen bei den


    Türen, weil das ja im Prinzip auch Fenster sind. Und es gibt eine


    viel zu große Kiste mit diversen Kleinteilen. Das ist eigentlich


    okay. Allerdings entspricht nicht eine einzige Kategorie dieses ganz


    persönlichen Systems der Einteilung bei Partsref oder LDraw.


    Übrigens: die Sammlung wächst weiter.


    Phase 12


    Man stellt fest, dass auf vielen Teilen zwar Lego draufsteht, sie


    aber schlecht einzuordnen sind und teilweise reichlich Platz


    wegnehmen. Monorail-Stützen zum Beispiel, die riesigen Paneele aus


    der Ice-Planet-Station oder RCX-Steine. Empfindlich sind gerade


    diese Sachen meistens auch noch. Also schafft man sich ein weiteres


    Schubladensystem an. War aber sowieso fällig, weil Ikea® die


    praktischen "Moppe"-Schränkchen aus dem Programm genommen hat.


    Trotzdem ist noch Geld da, um die Sammlung weiter wachsen zu lassen.


    Phase 13


    Eigentlich ist alles gut. Die Sammlung ist sauber verteilt in


    Nudelboxen und Star Wars-Eimern, Kleinteilemagazinen und


    Curver-Kisten.


    Aber das kann sich schnell ändern, die Sammlung wächst schließlich


    weiter.


    Phase 14


    In all der Pseudo-Ordnung muss man feststellen, dass der größte Teil


    der Sammlung vor allem aus einer Sammlung verschiedener


    Sortierzustände besteht:


    • Sortierte Steine


    • Vorsortierte, aber noch nicht wegsortierte Steine


    • Eine Kiste mit Steinen, die man nicht wegsortieren, sondern


    verbauen will


    • Vier Kilo Flohmarktware, anhand derer man ein mögliches neues


    Sortiersystem ausprobiert


    • Steinsammlungen für Bauprojekte, bestehend aus vielen BOA-Käufen


    und wenig eigenen Steinen


    • Sets, die man bei ebay verkaufen will, sobald sich die beiden


    fehlenden Steine angefunden haben


    • Neue Sets; manche geöffnet, manche nicht


    • Und das, was man so nebenbei dazukauft.


    Denn die Sammlung wächst weiter.


    Phase 15


    Man stellt fest, dass einem der Unterschied zwischen den


    Kleinteilemagazinen von Hornbach und denen von Aldi ebenso vertraut


    ist wie Setnummern aus den Achtzigern. Man bekommt regelmäßig


    Newsletter von Curver, Leifheit und Emsa.


    Und große Kisten vom Lego Shop@Home.


    Phase 16


    Das schöne Sortiersystem erodiert mit der Menge an Steinen. Da ist


    zum Beispiel die Schublade mit den roten Zäunen: die ist


    mittlerweile so voll, dass die Teile schon hinten durch fallen.


    Vielleicht sollte man sie in drei Kategorien aufteilen: 2x4, 1x4 und


    Pforten. Drei Schubladen hat man aber nicht mehr frei. Also füllt


    man alle in eine große Moppe-Schublade um, aus der man gerade die


    gelben Dachsteine in eine 3033 geschüttet hat, deren Inhalt man


    erstmal in einem Pappkarton zwischenlagert. Wirklich gut genutzt ist


    die Schublade mit den roten Zäunen aber nicht. Also schmeißt man die


    weißen gleich noch dazu. Die schwarzen allerdings nicht, weil man


    von denen nach all der Sammlerei immer noch nicht mehr als vier


    Stück besitzt.


    Man ahnt, dass man irgendwann für jedes Teil eine eigene Box oder


    Schublade haben wird und ertappt sich dabei, 30 grüne Rund-Einer bei


    BOA mitzubestellen, um eine eigene Schublade zu rechtfertigen.


    Die Sammlung wächst währenddessen weiter.


    Phase 17


    Man öffnet nach langer Zeit mal wieder die zweite Schublade von


    rechts im dritten Sortierkasten von unten.


    Weiße 2x8-Platten? Sind die nicht nicht in der Box mit der


    4,5V-Eisenbahn? Sind Sie. Auch.


    Man braucht erstmal einen Schnaps, weil man vermutet, dass man


    bereits viel mehr als die vier schwarzen Zäune besitzt. Und


    Lampensteine. Und 33-Grad-Dachecken.


    Die Sammlung wächst weiter.


    Phase 18


    Der / die LGP ist übers Wochenende verreist. Man nutzt die Zeit, die


    Wohnung umzuräumen - in der leisen Hoffnung, das Sortiersystem in


    einem einzigen Raum konzentrieren zu können. Man kauft im Baumarkt


    gut gelaunt einige Dübel und Farbe. Und im TRU nebenan einen Stapel


    Star Wars-Sets, weil gerade 3 für 2-Aktion ist.


    Zuhause trifft man gerade noch den Postboten mit zwei S@H-Kisten auf


    der Sackkarre.


    Phase 19


    Man surft mal bei Peeron vorbei und verwirft ob der Masse an


    verschiedenen Teilen den Plan, für jedes Teil eine eigene Schublade


    zu eröffnen. Das lohnt auch bei LL928-Steinen oder schwarzen 1x2 mit


    Kabelaussparung nicht wirklich. Also kommt wieder zusammen, was mal


    auseinander gehörte. Eine Nudelbox voller Rund-Einer, eine


    Curver-Kiste für die Dachsteine und so weiter. Allerdings wirft man


    nur Teile zusammen, die man in ähnlichen Mengen besitzt. Jedenfalls


    sollte man das. Im Affekt hat man jedoch die transparenten


    Rund-Einer mit in die Nudelbox geschmissen. Fünf Stück besitzt man


    davon. Und opfert einen Abend, um sie wieder aus der Masse


    rauszupulen.


    Da hat man also ein neues Sortiersystem. Darauf basierend, wie lange


    es dauert, ein bestimmtes Teil zu finden. Klingt genial.


    Die Sammlung wächst währenddessen weiter.


    Phase 20


    Man baut Excel-Listen, weil man sich seine eigenen Kategorien nicht


    mehr merken kann. Die Listen heftet man allerdings nicht in den


    Ordner mit der Paperware, weil man es irgendwie falsch abgelegt


    fände. Da man sowieso schon am PC sitzt, fertigt man sich kleine


    Schildchen für die Schubladen an, Bebildert mit jpgs von Peeron. Und


    veraltet, bevor man überhaupt das erste angebracht hat.


    Schließlich wächst die Sammlung weiter.


    Phase 21


    Mittlerweile hat man ein mehrstufiges Sortiersystem, das kein


    Außenstehender kapieren würde. Manche Teile finden nie ihren Weg in


    die passende Schublade, aber man hat es immerhin so eingerichtet,


    dass man beim Sortieren fernsehen kann.


    Während der Flohmarktkauf vom letzten Wochenende in der


    Waschmaschine rotiert.


    Phase 22


    Back to the roots: Man sortiert wieder nach Farbe. Diesmal


    allerdings auch gleich nach Form. Und freut sich über


    Flohmarktkisten, die dann doch fast nur Basics enthalten. Das


    schafft beim Sortieren mehr weg. Jedenfalls, bis die Kiste mit den


    roten 2x2x1 mal wieder voll ist.


    Das passiert schneller als man denkt, denn die Sammlung wächst


    weiter.


    Phase 23


    Wenn also die Kiste mit den roten 2x2x1 mal wieder voll ist, macht


    man nicht gleich eine neue Kiste dafür auf. Lohnt ja auch nicht.


    Dafür hat man jetzt Überschuss-Kisten, in die man erstmal alle 2x2x1


    reinwirft. Gelbe, grüne, blaue.


    Natürlich ist auch die Kiste relativ schnell voll, denn die Sammlung


    wächst weiter.


    Phase 24


    Zugegeben: Man schmeißt das meiste Sortiergut direkt in die


    Überschuss-Kisten. In manchen dieser Kisten finden sich Teile


    gleicher Farbe, in anderen Teile gleicher Form.


    Das entscheidet man nach dem, was der Postbote gerade gebracht hat.


    Phase 25


    Mittlerweile hat man ein Sortier- und Logistiksystem, an dem sogar


    der Lagerleiter von amazon verzweifeln würde. Man sortiert nach


    Farben, nach Form, nach Seltenheit und Einsatzzweck. Teilweise sogar


    nach Alter - wer würde die weißen Acetat-Zweier mit denen aus ABS


    zusammenschmeißen? Wenn man schon mal dabei ist, kann man die


    vergilbten ja auch in eine eigene Schublade stecken. Und die mit


    massivem Pin von den neuen mit hohlem Pin trennen. Mit sowas


    verbringt man seine Wochenenden. Umgeben von Stapeln mit


    alphabetisch sortierten Überschuss-Kisten und zwei Umzugskartons mit


    Legos, aus denen immerhin schon die Räder und Fenster raussortiert


    sind.


    Die drei neuen Umzugskartons mit den Legos der Nachbarschaft


    verschweigen wir jetzt mal.


    Phase 26


    Der / die LGP kauft sich Bücher über Autismus, Hospitalismus und


    Ordnungszwang.


    Sein / Ihr Partner einen Restposten Orient Expedition.


    Phase 27


    Man beginnt, an Neubauten mit großen Kellern zu denken. Selbst, wenn


    man schon ein Haus hat.


    Die Sammlung wächst währenddessen weiter.


    Phase 28


    Man träumt von automatischen Sortiersystemen mit Barcodes und langen


    Förderbändern. Und ob so was in eine Dreizimmerwohnung passt.


    Könnte klappen. Wenn man mal den Stapel Hogwarts aus dem Flur räumen


    würde.


    Phase 29


    Man bemerkt, dass man lange nichts mehr gebaut hat. Sehr lange. Und


    wünscht sich die Zeit zurück, als jeder Legostein erreichbar war,


    ohne dafür die Leiter und eine Taschenlampe holen zu müssen.


    Wo ist eigentlich die Leiter? Etwa hinter den Shop@Home-Kartons?


    Phase 30


    Umgeben von Kisten, Kästen und Kleinteilemagazinen, die bis zur


    Decke reichen, nimmt man sich ein Set, um es einfach mal aufzubauen.


    Klasse: Alle benötigten Teile in einem Karton. Man hat eine Stunde


    Spaß und Ruhe. Schön, aus der Serie kauft man sich am nächsten Tag


    gleich noch ein Set. Und noch eins. Und noch eins. Bis das ganze


    Arrangement so groß ist, dass es den Basteltisch versperrt und


    dringend wegsortiert werden muss...

  • Moin! Ich habe mich sehr amüsiert beim Lesen. Konnte mich auch das ein oder andere Mal wieder finden. Mein Classic Raumschiff Lego habe damals in ausgedienten Kaffee Dosen von Aldi aufbewahrt. Da mein Platz begrenzt war musste ich ein System finden es auf ca 15 Dosen so zu verteilen, dass ich auch was wiederfinden konnte.

  • Nach dem Lesen des Textes oben sind kamen mir jetzt zwei Fragen:

    Wieviele unterschiedliche Legotteile gibt es denn inzwischen?

    Beim Quiz habe ich die Frage wohl falsch beantwortet deshalb auch noch hier gefragt wieviele Farben sind denn bekannt?


    Im Grunde müsste man doch wenn man diese beiden Fragen beantworten kann die maximale Anzahl an benötigten Fächern für alle Steine errechnen können.

    Also theoretisch. :-D

  • na wenn man bei Lego Pick a brick anwählt kommt schon eine ordentliche Zahl . Wenn man dann bedenkt was bedruckt zB noch dazu kommt. Oha das muss schon 4 Stellig sein. Würde ich so vermuten. Also Farbe und Form.

  • Ich greif das hier mal wieder auf :D


    Hallo, Schwarmintelligenz!


    Wie sortiert ihr überhaupt? Also ich habe jetzt in einer enormen Zeitspanne gerade einmal drei alte Sets wieder zusammen, weil ich häufig einfach ewig suchen muss. Ich habe bislang nur nach Farben sortiert, wobei ich hier auch light gray und dark gray (alt und neu) zusammen in einer Kiste habe. Gibt es da vielleicht Tipps, wie man die Sucherei etwas erträglicher machen kann? ich trage mich derzeit mit dem Gedanken, in großen Kisten einzelne Farben zu haben und da dann Gefrierbeutel mit verschieden großen Plates, Bricks und Sonderteilen etc.


    Kann ich vielleicht aus eurem Fundus der Erfahrungen schöpfen? :-)

  • Bei mir hat sich die "nach Farben" Methode nicht bewährt. Ich wühle dann stundenlang in der schwarzen Kiste, bis ich zB den 2x2 Slope nach unzähligen 2x2 Bricks endlich in der Hand habe :S

    Werde jetzt nach Form sortieren. Also alle 2x2 Bricks in eine Kiste (Tüte, Kaffeedose oÄ ;)) etc. dann muss man innerhalb der Kiste nur noch die richtige Farbe suchen, was aber deutlich schneller geht. Zusätzlich kann man dann immer noch mit Beuteln arbeiten.

    Der ideale Weg ist sicherlich nach Farbe und Form zu sortieren. Aber das scheitert bei mir am Platzmangel X/


    Bin aber auch noch fleißig am Tipps sammeln :thumbsup:

  • Moin,

    Ich habe diverse Sortierungen. Meine alten Sets stelle ich nach und nach wieder zusammen und lager sie separat. Bisher habe ich da noch Form und Größe sortiert. Da mein Classic Space ja hauptsächlich blau und grau ist war nach Farbe sortieren hier unnötig.

    Das ältete Basic Lego ist grob nach Farbe sortiert. Da hier die Kids mit spielen bzw gespielt haben war das die maximale Sortierung die Kinder einigermaßen einhalten können.

    Neue Sets behalte ich getrennt von alten, sei denn sie sind nur als Teilespender. Dann gehen sie in meinen Bestand für MOCs und Mods.

    Hier habe ich die aufwendigste Sortierung. Klein bis groß, Farbe und Formen. Soll ja schließlich schnell gehen wenn man den Kopf voll hat mit Ideen.

    Gruß Guido

  • Ich packe Farben in durchsichtigen und Stapelwaren Kisten von IKEA zusammen. Gibt’s für 1,50€ inkl. Deckel. Dazu unterteile ich in Gefrierbeuteln mit Zippern innerhalb der Kisten.



  • Ich sortiere zunächst nach Farben und dann nach Form. Habe alles in den sehr stabilen Istad Druckverschlüssbeuteln von Ikea und diese in Curverboxen gestapelt.