Öko-Plastik bislang kaum gefragt

  • Moin Steinchenfans,


    Ein Artikel von Jakob Schreiber NTV,



    Kunden achten bislang kaum darauf, aus welchen Rohstoffen Spielzeug hergestellt wird.

    (Foto: REUTERS)


    Spielwaren-Firmen investieren massiv in nachhaltige Produkte. Eine der kunststoffintensivsten Branchen will in Zukunft auf Plastik aus nachwachsenden Rohstoffen setzen. Eltern und Kinder interessieren sich bislang kaum für das Thema - dennoch steht die Branche vor einem Wandel.

    Sie landen in der Waschmaschine, im Dreck und gehen trotzdem so gut wie nie kaputt. Dabei behalten die kleinen Teile stets ihre Farbe und werden über Generationen weitergegeben: Legosteine! Nahezu die gesamte Produktpalette des dänischen Traditionsunternehmens besteht aus Plastik, welches bislang mit Erdöl oder Erdgas hergestellt wird. Das könnte sich bald ändern: Lego plant in den nächsten Jahren 400 Millionen Euro in die Entwicklung ökologischer Produkte zu stecken. Bis 2030 will der Spielzeug-Hersteller die bunten Steine aus nachwachsenden Rohstoffen fertigen.


    Lego bewegt sich in einem Markt, der seit Jahren wächst. Im vergangenen Jahr hat die deutsche Spielwarenbranche einen Umsatz von 3,7 Milliarden Euro verbucht, ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Spielzeugsektor zählt dabei zu einem der Kunststoff-intensivsten Branchen überhaupt. Schätzungen zufolge bestehen 80 Prozent der Spielzeuge aus Plastik. Jedes Jahr landen Hunderttausende Tonnen frisch produzierter Plastik-Spielwaren in den Kinderzimmern. "Gerade einmal ein Prozent dieser Spielwaren sind aus ökologisch-hergestellten Kunststoffen", sagt Harald Käb im Gespräch mit ntv.de. Er ist Experte für Nachhaltigkeit und berät Unternehmen bei der Transformation zu innovativ-nachhaltiger Materialnutzung.

    "Der Umstieg auf Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und Recycling ist ein langwieriger Prozess", berichtet Käb. Das liegt zum einen an den komplexen Anforderungen, die der Kunststoff erfüllen muss. Vor allem das Thema Sicherheit spielt im sensiblen Kleinkind-Bereich eine zentrale Rolle. Bei recycelten Kunststoffen ist es jedoch aufwendig, diese zu gewährleisten. Das Altmaterial stammt meist aus mehreren Quellen, die jeweils sorgfältig auf Schadstoffe überprüft werden müssen. Zum anderen stehen bislang noch nicht genügend nachwachsende Ressourcen zur Verfügung. Umweltschützer sehen Bio-Kunststoffe auch kritisch, weile diese mit Nahrungsmitteln um Anbauflächen konkurrieren könnten.

    Öko-Plastik kostet doppelt so viel

    Ganz auf Plastik verzichten, wollen nur sehr wenige Hersteller. Kein anderer Rohstoff eignet sich so gut für die Herstellung von Spielzeugen: Er ist sicher, lässt sich in jede Form gießen und beliebig färben. Und günstig ist er. Gerade einmal ein bis zwei Euro kostet ein Kilogramm im Einkauf.

    Genau diese Eigenschaften nutzt Lego seit über 70 Jahren. Die einzigartige Druckkraft der Steine, ihre Stabilität und ihre Einfachheit sind das Resultat von Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer, kurz ABS-Plastik. Der Kunststoff wird auch verwendet, um Telefone, Computer und Auto-Interieur herzustellen. Bislang lassen sich die Eigenschaften des Materials nicht in ausreichendem Umfang mit nachwachsenden Rohstoffen nachbilden. Die Anforderungsliste ist lang. "Sie müssen haltbar sein über viele, viele Jahre, sie müssen sicher sein und keine scharfen Kanten haben, wenn sie abbrechen", sagt zum Beispiel ein Lego-Sprecher.

    Bei Lego und in der Branche wird deshalb fleißig experimentiert. Mais, Weizen, Zuckerrohr, Kartoffeln - es gibt viele nachwachsende Rohstoffe, mit denen sich Polymere herstellen lassen. Das sind chemische Verbindungen, die sich miteinander und mit anderen Zusatzstoffen verketten und den Kunststoff bilden. Der Vorteil: Die Entwickler können ihre Eigenschaften sehr flexibel einstellen. "Bei Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen ist bereits vieles möglich, es gibt aber auch noch Einschränkungen", sagt Chemiker Harald Käb. Außerdem ist das bislang noch deutlich teurer. Öko-Plastik kostet aktuell oft noch ungefähr doppelt so viel wie herkömmliches Plastik.

    Verbraucher interessieren sich bislang kaum für Öko-Spielzeug

    Diesen Preis wollen Kunden aktuell noch nicht bezahlen. "Die Mehrheit ist nicht dazu bereit, mehr Geld für nachhaltige Spielzeuge auszugeben", sagt der Spielzeug-Marktforscher Axel Dammler ntv.de. Bei vielen Kunden sei der Wunsch nach etwas Neuem, Aufregendem und vor allem nach dem Leuchten in den Augen der Kinder deutlich stärker als das ökologische Bewusstsein. "Da sind junge Menschen nicht anders als Ältere", berichtet Dammler. Eine Umfrage des Deutschen Bundes für Spielwarenindustrie bestätigt diese Beobachtung. Nur 12 Prozent der Befragten gaben an, bei der Wahl des passenden Spielzeugs auf nachhaltige Kriterien wie Verpackung und Spielzeug-Material zu achten. Deutlich wichtiger sind Kunden der Unterhaltungswert (79 Prozent), die Qualität (52 Prozent) und der Preis (48 Prozent).


    Warum investieren Unternehmen wie Lego dann so viel Geld in Recycling und in Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen? "Natürlich nicht nur aus Altruismus", sagt Dammler. "In der Branche geht schon länger die Sorge vor strengeren Vorschriften um - zum Beispiel vor einer Plastik-Steuer." Dass es Politiker ernst meinen mit der Plastikvermeidung, hat in diesem Jahr bereits die Verpackungsindustrie zu spüren bekommen. Seit Anfang des Jahres erhebt die Europäische Union eine Abgabe von 80 Cent je Kilogramm von nicht recyceltem Plastik-Verpackungsmüll von den EU-Staaten. Das Geld sollen sich die Regierungen von der Verpackungsbranche zurückholen.

    Schon bald könnten die Behörden auch die Spielzeug-Hersteller stärker ins Visier nehmen. Lego setzt deshalb auf Plastik aus Zuckerrohrbasis, zudem sollen recycelbare Papiertüten die Einweg-Plastikbeutel in den Sets ersetzen. Dem Unternehmen sind die Erneuerungen mehrere hundert Millionen Euro wert. "Kein einfacher Weg" - deutete der Konzern zuletzt an. "Wir sehen aber, dass es gut läuft, obwohl wir uns noch in der Testphase befinden", sagte Konzernchef Niels Christiansen der Nachrichtenagentur Bloomberg.

    Retro-Spielzeug bei Deutschen besonders beliebt


    Doch selbst wenn die Produkte weiter aus Erdöl hergestellt werden: Gerade die Produzenten von qualitativ hochwertigem und deswegen sehr langlebigem Spielzeug sind trotzdem vergleichsweise nachhaltig. "Die Deutschen lieben Systemspielzeug", erklärt Axel Dammler. Das sind Spielwaren, die in vielen Fällen über Generationen hinweg weitervererbt werden. Zum Beispiel das Gummi-Pferd von Schleich oder der Bauernhof von Playmobil. "Wir kennen Kunden, die Mitte der 1970er-Jahre ihren Kindern Playmobil-Figuren gekauft haben und jetzt mit denselben Figuren mit ihren Enkeln spielen", sagte zuletzt ein Playmobil-Sprecher der "Welt".

    "Damit Unternehmen erfolgreich in die Zukunft gehen, müssen sie auf lange Frist trotzdem auf nachhaltige und ökologische Produkte setzen", ist Harald Käb sicher. Einer Umfrage des Verbands für Deutsche Spielwaren zufolge sehen das mehr als die Hälfte der Spielwarenhersteller ähnlich: 52 Prozent der Firmen gaben an, dass eine ökologisch nachhaltige Ausrichtung insgesamt positiv für die Wettbewerbsfähigkeit der Firma sei. Käb nennt neben wirtschaftlichen Faktoren zudem noch einen weiteren Aspekt: "Spielwaren sind wunderbare Instrumente, Kinder und Jugendliche mit Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit bereits im Kinderzimmer in Kontakt zu bringen."


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    Soweit der doch ganz interessante Beitrag.


    Gruß Guido

  • Da muss ich was ergänzen ...


    Unser Problem ist nicht der Kunststoff und wenn doch, dann ist es der Natur egal, ob der identische Kunststoff aus ökologischen nachwachsenden Rohstoffen oder Erdöl hergestellt wird. Der Kunststoff ist so oder so da, genauer der Müll, denn unser wirkliches Problem ist der Müll, Geräte die nach 2 Jahren Garantie gewollt den Geist aufgeben, Geräte deren Software nicht geupdatet wird, Geräte deren Neukauf günstiger ist als eine Reparatur oder Produkte die so billig hergestellt werden, das sie nichts aushalten können. Klamotten sind auch ein Problem, sie werden viel weniger getragen, teilweise sogar vernichtet um Markenpreise hoch zu halten oder Rücksendungen, die nicht mehr Verkauft werden können. Dann der ganze Verpackungsmüll.


    Der Öko-Aktionismus klingt isoliert immer fein, aber ich kann nicht überall nachwachsende Rohstoffe verwenden. Energie soll gewonnen werden, Landwirtschaft, Bio-Treibstoffe etc. pp. Die wenigen Waldflächen auf der Erde, unsere einzigen CO2-Senken nehmen Jahr für Jahr ab, das ist höchst bedenklich und das nur damit Soja, Zuckerroh oder oder angebaut werden kann, das ist alles andere als ökologisch. Am Ende haben wir "Natur"-Kunststoffe und synthetische Nahrung im Laden, beides heute zum Teil schon Realität.

  • Ja, hat zwei Seiten. Vorletztes Jahr im Herbsturlaub stand überall meterhoch der Mais. Ging alles in die Biogasanlage. Nichts für die Lebensmittelgewinnung. War schon komisch

  • Ja, hat zwei Seiten. Vorletztes Jahr im Herbsturlaub stand überall meterhoch der Mais. Ging alles in die Biogasanlage. Nichts für die Lebensmittelgewinnung. War schon komisch

    ich kenne kaum einen der futtermais isst

  • ich kenne kaum einen der futtermais isst

    Klar, aber zB Getreide für regionale Verwendung. Da fährt so viel quer durchs Land und weiter. Was könnte da CO2 eingespart werden wenn da mal wer sortieren würde.

    In Hamburg gabs mal schicke Pullover, genau wie dieser Stein aus Flaschen. Was das Zeugs gereist ist bis es dazu wurde und wieviel Menschen da billigst dran aufgeraucht wurden. Gibt's ein Film zu. Stern TV oder ähnliches. Wenn das Granulat noch immer so hergestellt wird, na vielen Dank

  • Klar, aber zB Getreide für regionale Verwendung. Da fährt so viel quer durchs Land und weiter. Was könnte da CO2 eingespart werden wenn da mal wer sortieren würde.

    In Hamburg gabs mal schicke Pullover, genau wie dieser Stein aus Flaschen. Was das Zeugs gereist ist bis es dazu wurde und wieviel Menschen da billigst dran aufgeraucht wurden. Gibt's ein Film zu. Stern TV oder ähnliches. Wenn das Granulat noch immer so hergestellt wird, na vielen Dank

    das Problem ist doch viel größer


    wir schreien alle und Jammern aber mal ehrlich wer will 25% mehr Lebenshaltungskosten? den da müssten wir hin Innovation kostet Geld.


    geilstes Beispiel das ich kenne.


    Erdbeeren aktuell kostet bei uns das KG 4,95€ beim Bauern.

    Die Spanischen kosten mit Transport 3,98€ das KG.

    Was kaufen den die Leute im Laden? über 90% die Spanischen, warum weil es güntiger ist.

    Schiess drauf das die CO2 Bilanz allein bis zur ersten Ernte höher ist als der Transport bis zum Empfänger


    deine Sache mit dem Mais, der bringt den Bauern geld, klingt blöd ist so, mehr als wenn sie Weizen oder anderes anbauen würden, wobei der Mais an sich in die Futtermittel industrie geht und nur die Staude / das Grün in die Biogas anlage geht.

    Die Bauern bauen an wofür es Geld oder Subventionen gibt.


    Wusstest du das die Schweine Bauern an einem KG Schweinefleisch etwa nur 0,16€ verdienen?


    Ein handelsübliches Ferkel kostet zwischen 40-80€ je nach Art und Gattung


    so die werden in der Regel etwa 4-5 MOnate gemästet. Kostenpunkt ca 68€ je Schwein (hat mir einer von den Bauern die ich gut kenne erzählt, kann man aber auch nach lesen)


    Verkauft im durchschnitt an die Fleischindustrie mit 120kg Verkaufspreis etwa 120-135€ je Schwein


    Macht im bestenfall für den bauern einen Gewinn von 20€ je Tier.

    Aktueller Preis 1kg Schweinefleisch im vk also etwas um 1 - 1,2€ je kg!


    IM Laden egal ob Penny lidl netto usw 4-7€ je kg abhänig von der art des Fleisches


    zurück zu der Aussage:


    Wusstest du das die Schweine Bauern an einem KG Schweinefleisch etwa nur 0,16€ verdienen?


    von den 0,16€ müssen Lebensunterhalt, VS, Rente, Rücklagen usw. getragen werden. Abr das nur Nebenbei. ( Ich kaufe mein Fleisch mittlerweile nur noch direkt beim Bauern) mein Tipp wer einen Bauern mit Hofladen hat sollte da einkaufen gehen.


    Wir müssten so einkaufen wie es Jahreszeit dafür ist. Dann gibt es halt keine frischen Tomaten im Winter. Na und? Meine Grosseltern sind auch nicht gestorben an eingemachen Gemüsse. Wir haben heute einfach nur Luxusprobleme und Jammern auf hohem Niveau.



    alle finden umwelt und nachhaltigkeit toll


    aber


    dann e Autos fanden auch alle toll sind ja so nachhaltig, einen Dreck sind die, alle Batterien der E Autos sind wahre Restmüll und Sondermüll Erzeugnisse.

    dutzende von Nachhaltigen und inovativen Erfindungen sind die letzten 50 Jahre gemacht worden, aber keine Umgesetzt. Weil es mehr Geld kostet und keiner Gewinn darin sieht.


    wir pumpen immer mehr Geld in Digitalen Ausbau, heist wir brauchen immer mehr Rohstoffe die zu den seltenen Erden zählen ( gibt einen Grund warum die so heisen)


    im Jahr 2014 glaube ich hat ein Junge aus Holland eine Methode entwickelt, Plastik aus dem Meer zu fangen und ganze Teile des Meeres reinigen zu können. War dick in den Nachrichten. Warum hört man von dem Verfahren nichts?? Weil es Geld kostet aber nichts(keinen Millionenverdienst) bringt. Und sie haben es sogar kaputt geredet. nur die Holländer haben versucht es um zusetzen. Die Aussage der meisten Länder war ( laut Bericht im Stern), das wird besser wenn wir weniger Müll ins Meer kippen!


    Und was ist mit dem Müll der drin ist?


    2020 kam es einen Artikel über Plastik fressende Microben: (https://www.solarify.eu/2020/0…essen-olyurethan-plastik/)


    übrigens schon 2016 wurde über die Bakterien berichtet https://mikrobenzirkus.com/201…r-plastik-fuer-bakterien/


    wir haben 2021 was ist mit der Idee passiert? NIX bringt ja kein Geld


    bevor ich es vergesse, fast jeder der schon mal ein Haus oder eine Wohnung renoviert hat, hat wissentlich oder unwissentlich raue Mengen von Kunststoff ungesehen verarbeitet. In jeder Wand ob im bad oder im Wohnzimmer sind unmengen an Kunststoffen vorhanden.



    Ausserdem auch der Biokunststoff ist nach wie vor ein Kunststoff, toll das er recycelbarer ist, aber so lange wir den Kunststoff verbrennen statt zu recyceln bringt das nichts. Wir verschicken jedes jahr hunderte von Container mit Plastik müll nach Afrika, dort wird das zeug verbrannt. Die Industrie verdient Geld daran wenn Sie den Müll übers mehr ins Ausland schicken, mehr als wenn sie ihn hier aufbereiten würden.


    Ach ja auf welchen Agarflächen wird den der Rohstoff für den Plastik angebaut? Bei uns wohl kaum wir haben schon nicht genug für unseren Bedarf an Weizen und anderen Getreide.

    Also kaufen wir ihn in anderen Ländern. Wie stellen die den Mehrbedarf an Fläche her? einfach ein Stück Regenwald abbrennen!!


    Die Sache mit den Pullis, ja toll, kauft aber auf die dauer keiner, den keiner will Müll anziehen. Auch wenn es keiner gerne zugeben will.

    Weist du es wäre schon super wenn man die Klamotten die man kauft mal länger anziehen würde als nur einen Sommer oder einen Winter. Oder Löcher mal flicken


    Weist du Guido,


    unser eigentliches Problem sind wir selbst.


    Den eigentlich müssten wir alle von heute auf morgen unseren gesamten Verzehr von Tierischen Erzeunissen einstellen.

    über 70% des Co2 Anteils kommt aus der Fleischproduktion.


    das sind alles nur ein paar weniger Gründe, was ich in den letzten Jahren so erfahren und gelernt habe.


    Guido ich bin voll und ganz deiner Meinung aber solange wir uns von vorne in die Tasche lügen und uns hinterum sie wieder vollmachen, bleibt nur das die Menschen aussterben, dass rettet dann vielleicht die 4 Tierarten die bis dahin noch übrig sind! Wenn es so viele sind


    Falls sich jemand angegriffen fühlt, darf er das gerne sein, das ist keine Schwarzmalerei, das ist eine Tatsache und noch viel zu nett.


    Aber vielleicht hat die Erde ja Glück den der Nächste Krieg steht ja schon wieder vor der Tür. bzw auf der Krim