Kein Knast für Bernie - Teil 3


  • Dies ist der finale 3.Teil der "Bernie"-Trilogie.

    Ich habe vor etwa einem Jahr angefangen Lego zu sammeln (ich war beeindruckt,wie sich Lego innerhalb der letzten 40 Jahre verändert und verbessert hat) und habe mal spontan beim Flohmarktbesuch einige Figuren gekauft.Von da an bis zum Trickfilm war es nur ein kurzer Weg.Die ersten eClips waren sehr enttäuschend und ich muss auch weiterhin noch einiges verbessern,aber dieser film hier,so finde ich,kann sich schon sehen lassen.

    Für diesen Film habe ich etliche Arbeitskollegen und Freunde als Synchronsprecher versklavt!

    Ich hoffe,er gefällt euch!

    Lg

  • Ganz witzig das Video. Ich persönlich hätte die Blutflecken jetzt nicht gebraucht. Schließlich sind Legofiguren unsterblich, aber sonst hat es mir gut gefallen.

    Ist sicherlich eine Menge Arbeit alle Szenen aufzubauen und alle Details im Auge zu behalten!

    Wie lange arbeitest Du an so einem Streifen?

  • vielen dank für die kritik.

    ich habe an diesem "bernie"teil etwa 3 monate gearbeitet...in stunden kann ich das gar nicht genau sagen,da ich ja auch berufstätig bin und eigentlich jede freie minute an dem projekt (manchmal auch in den pausen) daran gearbeitet habe.

    bilder wurden etwa 7.500 gemacht,aber nicht alle wurden verwendet.

    eigentlich sollte ein hubschrauber ein swat-team auf dem dach landen lassen,aber das ergebnis hatte mir gar nicht gefallen.

    das knipsen der bilder war gar nicht so das schlimmste,das ging eigentlich recht zügig....pro sitzung habe ich etwa 200-300 bilder gemacht,je nachdem,welche sequenz gerade dran war.

    da aufwändigste war die nachbearbeitung,die special effects und das zuschneiden der bilder.

    und natürlich der bau der sets,die beim filmen ja ganz besonders konstruirt sein müssen,um variabel sein zu können,was das die kamerapositonen betriftt.als leicht abnehmbare wandteile usw.

    dazu kommt ja dann auch,das die bank als solches ja nur die fassade war und die inneneinrichtungen (wie halt bei "echten" filmen auch) ebenfalls gebaut werden mussten.

    aufwändig war auch das suchen und verwenden von soundeffecten,die teilweise verfremdet wurden oder nicht "sinngemäß" eingebaut wurden.

    die soundtracks stammen übrigens größtenteils von Kevin McLeod! (chapeau an diesen künstler)

  • 7500 ist mal ne Menge! Wow. Cool! Das Viertel Jahr Arbeit hat sich aber wirklich gelohnt!

    Bin schon gespannt was noch so aus Deiner Kamera entstehen wird.